Auf laut.de wurde ein Artikel gepostet, der sich mit dem berühmt berüchtigten Prozess der us-amerikanischen Musikindustrie gegen Jammie Thomas auseinandersetzt.
Die Kazaa-Userin wurde zu einem Schadensersatz von 220.000 US-Dollar verurteilt, weil sie bei dem P2P-Anbieter 24 Songs heruntergeladen hatte. Nun räumt der zuständige Richter Fehler bei der Instruierung der Geschworenen ein und fordert von den Klägern einen Nachweis darüber, inwieweit und in welchem Umfang Thomas die heruntergeladenen Tracks weiteren Usern zur Verfügung gestellt hat.
Den Artikel könnt Ihr hier lesen: www.laut.de/vorlaut/news/2008/09/25/19920/index.htm