In den 70ern eröffnete in London ein kleiner Plattenladen namens Rough Trade, der sich auf Independent/Punkrock-Platten spezialisiert hatte. Mit einem einfachen Sytem - heute würde man open source dazu sagen - Prinzip, die Produktions und Veröffentlichungskosten der jeweiligen LPs und Singles auf den Covern und Inlays abzudrucken, machten die Betreiber den jungen Musikern Mut, sich in die Produktion eines Demos zu stürzen.
Wenig später signten sie The Buzzcocks, stellten die Local Heroes "The Clash" vor und langsam entwickelte sich der Laden nicht nur zum Zentralen Anlaufpunkt für Punk Musik, sondern auch zum Independent-Label.
Die Doku "Do it yourself - Rough Trade" (in englisch) erzählt vom Start über den Aufstieg, zwei schwere Krisen bis zum heutigen Status des legendären Labels.
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