Das Prinzip der Albumfinanzierung durch Fans wurde ja schon von sellaband erfolgreich eingeführt. Das Problem bei diesem Anbieter war aber (zumindest in den Staaten) eine Minimalsumme von 50.000 US-Dollar generieren zu müssen, um die Platte finanziert zu bekommen.
Jetzt hat sich die Seite www.kickstarter.com des selben Prinzips bedient, mit allerdings einigen kleinen aber feinen Unterschieden:
1. Man kann den Minimalbetrag selbst bestimmen (wer braucht denn 50.000, um ne Platte aufzunehmen?)
2. Man kann Fans auch für andere Projekte zur Finanzierung heranziehen, Videos, Filme etc.
3. Mit einfallsreichen Bewerbungsvideos, die man auf die HP stellt, kann man die Fans direkt ansprechen.
Kickstarter ist also eine durchaus adäquate Alternative zu Sellaband.